Keine Errichtung von Windkraftanlagen östlich der B480 und Oberfeld im Stadtgebiet Bad Wünnenberg
Montag, 17. August 2015
Samstag, 8. August 2015
BUND ist unterwandert
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| Ob bei uns die Anlagen auch bald so dicht stehen? |
Hier können Sie sich die PlusMinus Sendung ansehen:
http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/windkraft-120.html
Montag, 27. Juli 2015
Wind wird teuer für Stromkunden
Capital, Wirtschaft ist Gesellschaft
Wind wird teuer für Stromkunden
22. Jul 2015, Thomas Steinmann
Auch nicht erzeugter Strom kostet Geld: Für die Zwangsabschaltung von Windrädern bei überlasteten Netzen zahlten die Stromkunden 2014 mehr als 100 Mio. Euro. In diesem Jahr wird es sogar noch mehr sein
Die Stromverbraucher haben 2014 so viel für die Zwangsabschaltung von Windrädern bezahlt wie noch nie.
Nach Recherchen von Capital übertrafen die Entschädigungen an die
Betreiber von Erneuerbaren-Anlagen die Grenze von 100 Mio. Euro – nach
43,7 Mio. Euro im Jahr 2013. Allein die Übertragungsnetzbetreiber Tennet
und 50Hertz, in deren Versorgungsgebiet im Norden und Osten des Landes
der weitaus größte Teil der deutschen Windkraftleistung installiert ist,
zahlten zusammen rund 80 Mio. Euro für nicht ins Netz eingespeisten
Strom. Hinzu kommt ein zweistelliger Millionenbetrag bei den mehreren
Hundert Betreibern der örtlichen Verteilnetze, an die die große Mehrheit
der Anlagen angeschlossen ist.
Die sprunghaft steigenden Kosten für die Abregelung von Windrädern
sind eine Folge des rasanten Ausbaus der regenerativen Energien. „Die
Erneuerbaren drücken ins Stromnetz, und es gibt immer mehr Netzengpässe,
die wir nur entlasten können, indem wir sogar Windkraftanlagen
abregeln“, sagte Tennet-Chef Urban Keussen. Wegen des Einspeisevorrangs
für Grünstrom haben die Eigentümer der Erneuerbaren-Anlagen seit einigen
Jahren Anspruch auf Entschädigung. Die Kosten werden über die
Netzentgelte finanziert, ebenso wie die Kosten für Eingriffe der
Netzbetreiber in die Fahrweise konventioneller Kraftwerke. Am Ende bezahlen die Verbraucher auch für nicht erzeugten Strom.
Stürme führten zu Einspeiserekorden
In etwa neun von zehn Fällen handelt es sich bei den abgeregelten Anlagen um Windräder.
Der Rest entfällt auf Biogas- und Fotovoltaikanlagen. Die Engpässe, die
ein Eingreifen erforderlich machen, können sowohl auf der Ebene der
Übertragungsnetze – der großen Stromautobahnen – auftreten als auch auf
der darunter liegenden Ebene der Verteilnetze, in die die meisten
Erneuerbaren-Anlagen einspeisen.
Tennet-Geschäftsführer Keussen rechnet damit, dass seine Netzmanager in diesem Jahr mehr als 1000 Gigawattstunden Windstrom abregeln müssen.
Das entspricht etwa einem Zehntel der Elektrizität, die ein
mittelgroßes Atomkraftwerk in einem Jahr erzeugt. Auch 50Hertz erwartet
für seine Regelzone in Ostdeutschland einen weiteren Zuwachs an verschenktem Strom.
Entlastung versprechen sich die Betreiber von Netzausbau-Plänen,
die Bund und Länder im Zuge der Energiewende beschlossen haben. „Wir
brauchen dringend neue Stromverbindungen von Nord nach Süd, um den
Windstrom aus Norddeutschland abzutransportieren“, sagte Keussen. Dabei spiele die Südlink-Trasse von Schleswig-Holstein nach Bayern eine wichtige Rolle.
Um die Leitung hatte es monatelangen Streit zwischen Bayern und dem
Bund gegeben. Inzwischen hat die bayerische Landesregierung ihren
Widerstand gegen die Trasse zwar aufgegeben. Wichtige Fragen sind
allerdings noch offen.
Samstag, 18. Juli 2015
BI Windvernunft Bad Wbg. trifft sich zum Erfahrungsaustausch
Wir/ ich wurden des Öfteren drauf angesprochen ob
wir uns nicht mal zu einen gemütlichen Grillabend diesen Sommer treffen
sollten. Nebenbei kann sicherlich, ohne in die Tiefe zu gehen, auch das
ein oder andere besprochen werden.
Also
mit Rücksprache einiger Kollegen, laden wir Euch mit Partner zum 07.08. alternativ am
14.08.15 um 18.00 Uhr zum Klönen und mehr, im Aatalhaus am Paddelteich
ein. Die Anfangskosten übernimmt unsere BI. Eine eventuell spätere
Umlage ist nicht ausgeschlossen. Gerne sind auch die Mitstreiter aus
Büren und Lichtenau geladen, die aber noch gesondert angesprochen werden.
Obwohl
keine Werbeveranstaltung, sollten jeder sich eine Mitgliedschaft in
unseren Regionalbündnis überlegen, die 10,00€ Jahresbeitrag sollte man
verschmerzen können, eigentlich ist es das was von Anfang an ( zumindest
von mir) gewollt war. Denn je mehr BI´s sich zusammen tun umso besser.
Dazu können Hubertus und Gerhard mehr erzählen.
Also bitte die Termine vormerken / auswählen, ich werde dann kurzfristig euch eine Info zukommen lassen. Es wäre schön zahlreich zu sein.
Nachtrag von Freitag 31.7.
Nachtrag von Freitag 31.7.
Für kommende Woche sind die Wetteraussichten ganz gut gemeldet. Daher sollten wir den Termin am 07.08.15 um 18:00 wahr nehmen.
Eingeladen sind alle Aktivisten, Helfer und Sponsoren mit Lebenspartner.
Ausdrücklich sind die Kollegen der ersten Stunde aus Büren und Lichtenau auch eingeladen.
Sollte ich jemand vergessen haben, bitte informieren bzw. einfach mitbringen.
Montag, 8. Juni 2015
Behörden reden mögliche Schall-Schäden klein
Macht der Infraschall von Windrädern krank? Die "Welt am Sonntag"
berichtete über Leiden von Anwohnern in Dänemark. Nun reagieren dänische
und deutsche Stellen – mit eigenwilligen Antworten.
Von
Daniel Wetzel
Wirtschaftsredakteur
Pressemitteilung der Energieagentur NRW (D´dorf)
zur Zusammenarbeit mit dem Vernunftwende Bündnis NRW
(Textfassung für die Energieagentur NRW, 25.5.2015 Heiner Brinkmann)
Wir, die Vernunftwende Bündnis NRW, freuen uns auf der Homepage der Energieagentur als kritische Stimme vertreten zu sein. Unser Bündnis vertritt die Bedenken zehntausender Bürgerinnen und Bürger aus NRW (im Weiteren BuB) gegen die heutige Ausgestaltung der Energie- bzw. Stromwende. Die Energieagentur NRW hat die Aufgabe, den Dialog bezüglich der Energiewende mit den BuB zu führen. Wir erwarten, dass die BuB offen und ehrlich informiert werden über die gesundheitlichen Risiken durch die Windenergie, die Gesamtkosten der Energiewende, die tragischen Folgen für den Arten-/ Natur- und Landschaftsschutz sowie über die Konsequenzen für die einzelnen Gemeinden durch die Entstehung der „Windparks“, bzw. der Anhäufung von großen Industrieanlagen in der Nähe der Gemeinden.
Anbei einige Ausführungen zu den ersten beiden Punkten.
Auf die gesundheitlichen Risiken für den Menschen wird auch weit über die NRWGrenzen aufmerksam gemacht. Anlässlich der Abstimmung über einen neuen Windkrafterlass für das Land Schleswig-Holstein wandte sich Dr. med. Christian Rohrbacher (FA für Innere Medizin/Psychoanalyse in Eckernförde) mit einer ärztlichen Eingabe an alle zur Entscheidung aufgerufenen Landtagsabgeordneten. Er erläuterte, dass die von Windkraftbefürwortern gerne ins Feld geführte Willstedtstudie eine Betroffenheit von 10 % der Bevölkerung belegt und das trotz Einhaltung der 10 x H-Regel (Abstand = 10 x Höhe der WKA). Weiter führt er aus, dass internationale Studien (Dänemark etc.) von Erkrankungsraten von 20 - 30% sprechen. Dänemark, bis dato Musterland der Windenergienutzung, stoppte aus Angst vor Gesundheitsgefahren 2014 den weiteren Ausbau an Land weitestgehend, bis die weitere Studienergebnisse vorliegen.
Hinsichtlich der Kosten hat der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, bei einer Fachtagung am 21.05.2015 in Paderborn ausgeführt, dass wir jährlich eine Milliarde Euro nur allein für nicht eingespeiste Energie aus Wind und Sonne zahlen, da der Wind und die Sonne nur unstetig zur Verfügung stehen. Dieses stellt aber nur einen „kleinen“ Teil der Kosten der Energiewende dar, der größere Teil der Kosten im zweistelligen Milliardenbereich resultiert aus den im EEG zugesicherten Subventionen
an die Betreiber. Die anstehenden Kosten für den Südlink sind den BuB bislang noch nicht in Rechnung gestellt worden.
Die Energieagentur NRW als Mittler zwischen BUB und Politik sollte die Bedenken und Gefahren der Energiewende den Bürgern gegenüber offen und ehrlich formulieren und den Politikern gegenüber ungeschönt aufzeigen.
(Textfassung für die Energieagentur NRW, 25.5.2015 Heiner Brinkmann)
Wir, die Vernunftwende Bündnis NRW, freuen uns auf der Homepage der Energieagentur als kritische Stimme vertreten zu sein. Unser Bündnis vertritt die Bedenken zehntausender Bürgerinnen und Bürger aus NRW (im Weiteren BuB) gegen die heutige Ausgestaltung der Energie- bzw. Stromwende. Die Energieagentur NRW hat die Aufgabe, den Dialog bezüglich der Energiewende mit den BuB zu führen. Wir erwarten, dass die BuB offen und ehrlich informiert werden über die gesundheitlichen Risiken durch die Windenergie, die Gesamtkosten der Energiewende, die tragischen Folgen für den Arten-/ Natur- und Landschaftsschutz sowie über die Konsequenzen für die einzelnen Gemeinden durch die Entstehung der „Windparks“, bzw. der Anhäufung von großen Industrieanlagen in der Nähe der Gemeinden.
Anbei einige Ausführungen zu den ersten beiden Punkten.
Auf die gesundheitlichen Risiken für den Menschen wird auch weit über die NRWGrenzen aufmerksam gemacht. Anlässlich der Abstimmung über einen neuen Windkrafterlass für das Land Schleswig-Holstein wandte sich Dr. med. Christian Rohrbacher (FA für Innere Medizin/Psychoanalyse in Eckernförde) mit einer ärztlichen Eingabe an alle zur Entscheidung aufgerufenen Landtagsabgeordneten. Er erläuterte, dass die von Windkraftbefürwortern gerne ins Feld geführte Willstedtstudie eine Betroffenheit von 10 % der Bevölkerung belegt und das trotz Einhaltung der 10 x H-Regel (Abstand = 10 x Höhe der WKA). Weiter führt er aus, dass internationale Studien (Dänemark etc.) von Erkrankungsraten von 20 - 30% sprechen. Dänemark, bis dato Musterland der Windenergienutzung, stoppte aus Angst vor Gesundheitsgefahren 2014 den weiteren Ausbau an Land weitestgehend, bis die weitere Studienergebnisse vorliegen.
Hinsichtlich der Kosten hat der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, bei einer Fachtagung am 21.05.2015 in Paderborn ausgeführt, dass wir jährlich eine Milliarde Euro nur allein für nicht eingespeiste Energie aus Wind und Sonne zahlen, da der Wind und die Sonne nur unstetig zur Verfügung stehen. Dieses stellt aber nur einen „kleinen“ Teil der Kosten der Energiewende dar, der größere Teil der Kosten im zweistelligen Milliardenbereich resultiert aus den im EEG zugesicherten Subventionen
an die Betreiber. Die anstehenden Kosten für den Südlink sind den BuB bislang noch nicht in Rechnung gestellt worden.
Die Energieagentur NRW als Mittler zwischen BUB und Politik sollte die Bedenken und Gefahren der Energiewende den Bürgern gegenüber offen und ehrlich formulieren und den Politikern gegenüber ungeschönt aufzeigen.
Sonntag, 3. Mai 2015
Viermal vier Jahreszeiten – eine Bildgeschichte
Viermal vier Jahreszeiten – eine Bildgeschichte
Im Frühjahr 2011 wurde die “Energiewende”-Politik offiziell gestartet.
Wie sich diese im Verhältnis zu ihren Zielen darstellt, warum der “Lastesel” in Wahrheit ein Faultier ist und woran die Windkraft scheitern wird, haben wir
seitdem immer wieder schriftlich und mündlich
dargestellt. Mittlerweile sind die unserem Kalender
Struktur verleihenden Zeitabschnitte allesamt viermal
vergangen.
Im Folgenden finden Sie die Zwischenbilanz als Bildgeschichte – die Realität nach vier Jahren “forciertem Übergang ins regenerative Zeitalter“.
Bild 1 – Photovoltaik. Installierte Leistung vs. geleistete Arbeit.
Photovoltaik-Anlagen.
Die installierte Leistung (rote Linie)
wurde kontinuierlich erhöht, das Heer derjenigen, die über das EEG für
20 Jahre lang feste Vergütungen erhalten sowie die mit
Spiegelflächen überzogenen Dächer und Wiesen wurden stetig ausgeweitet.
Nur unwesentlich erhöht hat sich hingegen die gesamte Einspeisung der
Anlagen, sprich die geleistete Arbeit (dunkles Zackenprofil). Bei exakt Null verharrt die gesicherte Leistung – es bleibt nachts dunkel.
Bild 2 – Windkraft. Installierte Leistung vs. geleistete Arbeit.
Windkraftanlagen.
Die installierte Leistung (rote Linie)
wurde kontinuierlich erhöht, das Heer derjenigen, die über das EEG für
20 Jahre lang feste Vergütungen erhalten und die mit
Subventionspropellern zugestellten Landschaften wurden stetig
ausgeweitet. Nur unwesentlich erhöht hat sich hingegen die gesamte
Einspeisung der Anlagen, sprich die geleistete Arbeit (dunkles
Zackenprofil). Bei praktisch Null verharrt die gesicherte Leistung. Die erhoffte Sockelbildung (“irgendwo weht immer Wind“) bleibt reines Wunschdenken.
Wer sich angesichts dieser Daten dazu versteigt, von “einer Glättung der Einspeisung durch weiteren Ausbau” zu reden, ist in der Sache nicht kundig oder schlicht ein Betrüger.
Bild 3 – Windkraft und Photovoltaik. Installierte Leistung vs. geleistete Arbeit.
Die “Säulen der Energiewende“.
Die installierte Leistung (rote Linie)
wurde beträchtlich erhöht, die tatsächliche Einspeisung
variiert zufällig zwischen verschieden großen Bruchteilen.
Die sicher zur Verfügung stehende Leistung verharrt bei Null. Die
naive Aussage “Wind und Sonne ergänzen sich gut” – vertreten durch Herrn Rainer Baake – trifft erwiesenermaßen nicht zu. Schließlich muss der Ausgleich nicht “auf die Dauer und im Durchschnitt” sondern in jedem Augenblick erfolgen. Denn Speichermöglichkeiten gibt es bekanntlich nicht mal im Ansatz.
Ganz offenkundig führt der weitere Ausbau lediglich dazu, dass der Stress der Netzbetreiber steigt, dass immer häufiger nicht produzierter Strom vergütet wird und die Preise für die Verbraucher steigen.
Energiewirtschaftlich ist dieser Ausbau
nicht zu rechtfertigen und im Hinblick auf eine wohldefinierte
Energiewende vollkommen unbedeutend: Schließlich tragen Windkraft und
Photovoltaik zusammen nur zwei Prozent zu unserem Energiebedarf bei.
Quelle: Vernunftkraft.de, Die Bundesinitiative für vernünftige Energiepolitik
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